Welche Messestand-Arten gibt es?

Die vier gebräuchlichen Standformen ergeben sich aus der Position in der Halle:

  • Reihenstand – eine offene Seite, zwischen zwei Nachbarständen. Günstigste Form, ab etwa 6 m², ideal für Erstaussteller. Die Rückwand bietet die größte Markenfläche.
  • Eckstand – zwei offene Seiten über Eck. Deutlich mehr Besucherstrom bei moderatem Aufpreis, typisch ab 12 m².
  • Kopfstand – drei offene Seiten am Kopf einer Standreihe. Hohe Sichtbarkeit aus mehreren Gangrichtungen; das Konzept muss von allen Seiten funktionieren.
  • Inselstand (auch Blockstand) – vier offene Seiten, freistehend ohne Nachbarn. Maximale Sichtbarkeit und volle gestalterische Freiheit, höchste Standmiete, sinnvoll ab etwa 50 m².

Welche Form passt, hängt weniger vom Budget ab als vom Ziel: Wer beraten will, braucht geschlossene Bereiche; wer Aufmerksamkeit will, offene Seiten.

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